Zahnfleischentzündung behandeln lassen Prenzlauer Berg

Was tun bei einer Zahnfleischentzündung?

An geschwollenem und entzündetem Zahnfleisch leiden mehr Menschen, als Sie denken. In Deutschland sind mehr als die Hälfte aller Erwachsenen von Gingivitis, so lautet der medizinische Fachausdruck für eine Zahnfleischentzündung, betroffen. Dabei kann die Infektion in Ihrem Mund sehr häufig auf mangelnde Zahnhygiene zurückgeführt werden. Erste Symptome, die darauf deuten, dass Ihr Zahnfleisch entzündet ist, sind unter anderem gerötete Stellen rund um die Zähne sowie Schwellungen und Zahnfleischbluten. In unserer Praxis Dr. Melanie Sidiropoulos in Berlin erhalten Sie wertvolle Tipps und Informationen, was Sie gegen entzündetes Zahnfleisch tun können.

Gründe für eine Zahnfleischentzündung

Zunächst einmal wollen wir auf die Ursachen und Gründe einer Entzündung Ihres Zahnfleisches eingehen. In den meisten Fällen entsteht die Gingivitis durch unzureichendes Zähneputzen. Wenn Sie die Mundhygiene vernachlässigen und nicht regelmäßig die Zähne und Zwischenräume zuverlässig reinigen, können sich ganz schnell Bakterien bilden und eine Infektion hervorrufen. Die daraus entstandenen Keime setzen sich im Zahnfleisch fest und führen eben zur Entzündung.
Ebenso kann eine Gingivitis durch eine Zahnfleischverletzung entstehen, etwa beim Sport. Chronische Krankheiten wie Diabetes, aber auch das Rauchen, Stress im Alltag und ein geschwächtes Immunsystem können weiterhin Gründe für eine Entzündung sein.
Bei einer üblichen Zahnfleischentzündung ist die Dauer nur von kurzer Zeit. Mit regelmäßiger und umfassender Zahnhygiene können Sie selbst aktiv werden und gegen die Gingivitis vorgehen. Ferner kann bei einer Zahnfleischentzündung auch eine Mundspülung gezielt und schnell weiterhelfen.

Ab wann ist ein Besuch beim Arzt ratsam?

Eine akute Gingivitis, die nach ein paar Tagen nicht von selbst zurückgeht, können Sie in unserer Praxis gern behandeln lassen. Denn unbehandelt kann sich aus einem entzündeten Zahnfleisch eine lästige und teils schmerzhafte Parodontose bilden. Behandlungsmöglichkeiten, die dem Zahnarzt dabei zur Verfügung stehen, reichen von der professionellen Zahnreinigung bis hin zur Entfernung von Zahnstein und Zahnbelag. Wir, Ihre kieferorthopädische Facharztpraxis Prenzlauer Berg, sind bei Fragen gern für Sie da.

Bei Fragen oder für einen Termin nehmen Sie Kontakt zu Ihrer Kieferorthopädin Dr. Sidiropoulos auf. Die Kieferorthopädin in Prenzlauer Berg berät Sie gern und ist Ihre Ansprechpartnerin in Sachen Zahnfleischentzündung.

Zahnschmerzen behandeln Prenzlauer Berg

Was bedeuten Zahnschmerzen und was sind die häufigsten Ursachen?

Zahnschmerzen können sehr unangenehm sein und sind ein häufiger Grund für einen Zahnarztbesuch. Die Ursachen sind vielfältig und können die Zähne, das Zahnfleisch, den Kieferknochen oder auch das Kiefergelenk betreffen. Häufige Ursachen sind zum Beispiel Karies, eine Zahnwurzelentzündung, defekter Zahnersatz, Parodontitis oder ein Abszess. Aber auch ein unpassender Zahnersatz oder Zahnfehlstellungen können zu Beschwerden an den Zähnen führen.
Schmerzen im Bereich der Zähne müssen nicht nur von den Zähnen kommen. Auch eine Nasennebenhöhlenentzündung, Ohrentzündung, Herzinfarkt, Migräne oder eine Bestrahlung des Kieferknochens kann zu diesen Symptomen führen. Kann Ihre Kieferorthopädin Dr. Sidiropolulos in Prenzlauer Berg keine Ursache im Zahnbereich oder am Kiefer festgestellt werden, dann sollte die Ursache weiter fachärztlich untersucht werden, um die am besten geeignete Behandlung zu finden.

Wie sieht die Behandlung bei Zahnschmerzen aus?

Bei Problemen im Kieferbereich muss zuerst untersucht werden, was die Ursache der Schmerzen ist. Zahnschmerzen beim Kauen können durch vorhandene Zahndefekte, einer Entzündung des Wurzelkanals, Kieferzysten, unpassenden Zahnersatz oder auch einfach durch empfindliche Zähne verursacht sein. Das kann nur der Zahnarzt feststellen. Sind Zahnfehlstellungen die Ursache, dann kann zum Beispiel durch die Verwendung einer Zahnspange eine Bisskorrektur vorgenommen werden. Aber auch eine CMD kann zu Problemen im Kieferbereich führen. Hier gibt es ebenfalls vielfältige Therapiemöglichkeiten.
Schmerzen an den Zähnen gehören immer in zahnärztliche Behandlung. So können weitere Komplikationen oder Schäden am Gebiss vermieden werden.

Wie kann man Schmerzen an den Zähnen vermeiden?

Durch die regelmäßige Teilnahme an den gesetzlichen Vorsorgeuntersuchungen sowie der professionellen Zahnreinigung können schnell Veränderungen an den Zähnen sowie Zahnfleisch festgestellt werden. Durch eine gezielte Früherkennung ist es möglich, rechtzeitig zu behandeln und damit größere Schäden zu vermeiden. Zahnschmerztabletten sowie eine Kühlung können vorübergehend Schmerzen lindern, ersetzen aber den notwendigen Zahnarztbesuch nicht. Eine gute und regelmäßige Mundhygiene verhindert zudem Karies sowie Zahnfleischschmerzen durch Speisereste. Das Team der Kieferorthopädie Prenzlauer Berg steht für alle weiteren Fragen gerne zur Verfügung.

Bei Fragen oder für einen Termin nehmen Sie Kontakt zu Ihrer Kieferorthopädin Dr. Sidiropoulos auf. Die Kieferorthopädin in Prenzlauer Berg berät Sie gern und ist Ihre Ansprechpartnerin in Sachen Zahnschmerzen.

Close-up shot of multicolored bracket systems

Wie Sie die feste Zahnspange reinigen

Wenn Sie eine feste Zahnspange tragen, gilt es bei der Reinigung Ihrer Zähne und der Zahnspange einiges zu beachten. Grund dafür sind die Brackets, die auf den Zähnen kleben und an deren Rändern Essensreste leicht haften bleiben. Deshalb erfordert es ein paar mehr Handgriffe, wenn Sie die feste Zahnspange reinigen, als beim normalen Zähneputzen. Ihre Kieferorthopädin Prenzlauer Berg Dr. Sidiropoulos erklärt Ihnen, wie Sie mit fester Zahnspange richtig Zähne putzen und welche Hilfsmittel Sie dazu benötigen. Das Erfreuliche: Die Tipps lassen sich leicht umsetzen und werden schnell zur Routine.

Die feste Zahnspange zu reinigen ist wichtig

Ebenso wichtig wie die Reinigung Ihrer Zähne ist es, die feste Zahnspange zu reinigen. So verhindern Sie nicht nur Verfärbungen der Zahnspange selbst, sondern auch Ihrer Zähne. Denn die Bestandteile der festen Zahnspange, wie Brackets, Metalldrähte und Gummis sind Stellen, an denen sich Essensreste ebenso leicht verfangen wie in Zahnzwischenräumen. Um Karies und Parodontose vorzubeugen, empfehlen wir, möglichst nach jeder Mahlzeit die feste Zahnspange gründlich zu reinigen.

Wie Sie mit fester Zahnspange Zähne putzen

Mit Sicherheit hatten Sie vor der festen Zahnspange schon eine Routine zur täglichen Zahnreinigung. Diese können Sie wie gewohnt beibehalten. Wichtig ist aber, dass Sie sie um ein paar Schritte ergänzen. Zur Vorbereitung empfehlen wir, den Mund kräftig auszuspülen, damit sich gröbere Essensreste bereits lösen. Anschließend putzen Sie wie gewohnt Ihre Zähne. Zusätzlich sollten Sie nun darauf achten, gezielt oberhalb und unterhalb der Brackets zu putzen, damit sich dort keine Verfärbungen bilden. Anschließend reinigen Sie die Zwischenräume zwischen den Brackets mit einer Interdentalbürste. Diese gibt es im handelsüblichen Drogeriemarkt zu kaufen. Zum Schluss spülen Sie den Mund nochmals mit Wasser aus.

Bei Fragen oder für einen Termin nehmen Sie Kontakt zu Ihrer Kieferorthopädin Dr. Sidiropoulos auf. Die Kieferorthopädin in Prenzlauer Berg berät Sie gern und klärt Sie zu allen Fragen der richtigen Zahnpflege bei fester Zahnspange auf.

 

Amalgamfüllung ersetzen – ist eine Amalgamsanierung sinnvoll?

Wenn Sie in der Vergangenheit eine Zahnfüllung benötigten, waren Metallfüllungen aus Amalgam und anderen Metallen oft Ihre einzige Option. Dank der Entwicklung der zahnfarbenen Komposit- oder Kunststofffüllung haben Patienten heute eine attraktivere Möglichkeit, ihre Zähne zu sanieren. Die Ergebnisse sind so bemerkenswert, dass sich viele Patienten fragen, ob sie proaktiv alle ihre Amalgamfüllungen durch Verbundwerkstoffe ersetzen sollten. Vereinbaren Sie ganz einfach einen Beratungstermin bei Ihrer Zahnärztin Prenzlauer Berg Dr. Sidiropoulos.

Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt, wenn Sie Ihre Amalgamfüllung tauschen möchten

Zahnamalgam ist eine stabile Legierung aus Quecksilber, Silber, Zinn, Kupfer und anderen Metallen. Obwohl im Laufe der Jahre Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Quecksilber in Zahnamalgam geäußert wurden, gibt es keinen schlüssigen Beweis dafür, dass es besser für Sie ist, Amalgamfüllungen durch alternative Materialien zu ersetzen. Zahnamalgam wird häufig verwendet, um große Bereiche von Karies auf den hinteren Zähnen auszufüllen.

Das Ersetzen von Zahnfüllungen aus Metall aus kosmetischen Gründen sollte im Allgemeinen nur nach sorgfältiger Abwägung erfolgen und wenn Ihr Zahnarzt der Meinung ist, dass dies die langfristige Gesundheit Ihrer Zähne nicht beeinträchtigt. Lassen Sie sich hierzu von Kieferorthopädin Dr. Melanie Sidisopoulos beraten.

Wann lohnt es sich, eine Amalgamfüllung zu tauschen?

Wenn Ihre Amalgamfüllung defekt ist oder Anzeichen von Kariesbefall zeigt, ist es wichtig, sie zu ersetzen. Unbehandelter Zerfall eine Zahnfüllung kann im schlimmsten Fall zu einer Infektion führen. In einigen Fällen kann das Ersetzen einer Zahnfüllung die langfristige Gesundheit Ihres Zahns verbessern. Seit etwa 1995 sind Zahnfüllungen aus Kunststoff zum Standard geworden. Diese Möglichkeit der Zahnsanierung hat aus mehreren Gründen schnell an Popularität gewonnen.

Bei vielen Patienten steht das Aussehen im Vordergrund. Kunststofffüllungen haben ein zahnfarbenes Finish, das sich in Ihren Zahn einfügt und das raue und unattraktive Aussehen von Metall vermeidet. Außerdem enthalten Kunststofffüllungen kein Quecksilber, haften am Zahn und verstärken ihn. Um eine Kunststofffüllung zu platzieren, muss im Gegensatz zu Metallfüllungen weniger Zahnsubstanz entfernt werden.

Was genau ist eine Zahnfleischentzündung?

In Deutschland leidet mehr als die Hälfte aller Erwachsenen an einer Zahnfleischentzündung oder Gingivitis, wie sie in der medizinischen Fachsprache genannt wird. Viele der betroffenen Personen wissen nicht, dass ihr Zahnfleisch entzündet ist, da eine plötzlich entstehende (akute) Gingivitis schmerzlos und anfangs meistens harmlos ist.
Im Normalfall beträgt bei einer Zahnfleischentzündung die Dauer nur ein paar Tage. Wenn die Infektion jedoch nicht rechtzeitig erkannt wird und über längere Zeit geht, können die Folgen einer einfachen Gingivitis schwerwiegend sein. Dann wird sie als chronisch bezeichnet und Sie sollten Ihren Zahnarzt die Entzündung behandeln lassen.

Unbehandelt kann sich aus einer starken chronischen Gingivitis eine Parodontitis entwickeln. Dabei handelt es sich um eine Entzündung des Zahnbettes oder Zahnhalteapparates, welche eine der häufigsten Gründe für Zahnverlust ist.

Anzeichen, die auf entzündetes Zahnfleisch hindeuten, sind Mundgeruch, Rötung und Schwellung des Zahnfleisches sowie Zahnfleischbluten und Schmerzen. Ihre Kieferorthopädie Prenzlauer Berg Dr. Melanie Sidiropoulos hilft Ihnen gerne weiter

Ursachen für eine Zahnfleischentzündung

Die häufigste Ursache für entzündetes Zahnfleisch ist mangelnde Zahnhygiene. Denn eine Gingivitis wird meistens durch Bakterien in der Mundhöhle verursacht. Wenn die Zähne nicht regelmäßig gereinigt werden, können sich die Bakterien stark vermehren und bilden auf den Zähnen einen Biofilm aus Nahrungsresten und Speichel, der nur mit Zahnbürste oder Zahnseide entfernbar ist.

Andere Gründe für eine Infektion des Zahnfleisches können auch kleine Verletzungen am Zahnfleisch sein. An den betroffenen Stellen können sich dann Bakterien niederlassen und so eine Entzündung hervorrufen. Ebenso kann bei einer Zahnfleischentzündung eine der Ursachen, der Konsum von Nikotin sein. Gerade Raucher klagen oft über Gingivitis, denn das Rauchen macht das Zahnfleisch anfälliger für Entzündungen.

Behandlung von Zahnfleischinfektionen

Um entzündetes Zahnfleisch möglichst schnell zu gesunden, ist vor allem die gründliche Mundhygiene sehr wichtig. Zusätzlich kann eine spezielle Salbe gegen Zahnfleischentzündung hilfreich sein.
Sollte die Entzündung trotz gründlicher Reinigung und anderen Maßnahmen nicht abheilen, hilft nur noch der Gang zum Zahnmediziner. Hier werden die Zahnflächen gereinigt und für den Patienten selbst nicht zugängliche Beläge entfernt. Ist das Zahnfleisch stark entzündet, bespricht Ihr Arzt mit Ihnen weiter mögliche Therapien.
Vereinbaren Sie dafür einfach einen Termin bei Dr. Melanie Sidiropoulos, Ihrer Kieferorthopädin in Berlin-Prenzlauer Berg.

 

Grüne, lila, blaue und durchsichtige herausnehmbare Zahnspange, nebeneinader liegend

Tipps für die Reinigung Ihrer losen Zahnspange

Wie Ihre Zähne benötigt auch die Zahnspange eine stetige Pflege und gründliche Reinigung. Ansonsten sammeln sich während des Tages hartnäckige Beläge und Verschmutzungen an, die den Weg für schädliche Bakterien in Ihrem Mundraum ebnen. Deshalb sollten Sie beim Zähneputzen immer auch Ihre herausnehmbare Spange – mit einer separaten Bürste – reinigen. Unsere Praxis für Kieferorthopädie in Berlin zeigt Ihnen gern, welche Möglichkeiten Ihnen für eine richtige Reinigung zu Hause zur Verfügung stehen.

Lose Zahnspange richtig reinigen

Zunächst empfehlen wir Ihnen, die lose Spange genauso oft zu putzen, wie Ihre Zähne. Dadurch beugen Sie schädliche Bakterien und Zahnstein vor – sowohl auf den Zähnen als auch auf der Spange. Nehmen Sie die lose Zahnspange für die Pflege heraus und spülen Sie sie mit lauwarmem Wasser ab. Anschließend kann sie einfach mit Zahnbürste und etwas Zahnpasta geputzt werden. Wichtig ist dabei, dass Sie die Spange nicht an den Drähten, sondern am Kunststoff festhalten. Die Drähte könnten bei falscher Bewegung verbiegen und nicht mehr den erforderlichen Zweck erfüllen.

Zahnspange-Pflege in Essigwasser

Wenn Ihre lose Zahnspange stinkt, weil Sie die Reinigung vernachlässigt haben, kann gern auf eine Pflege mit Essigkonsistenz zurückgegriffen werden. Allgemein rät Ihnen Kieferorthopädin Dr. Sidiropoulos, die Zahnspange einmal pro Woche mit Essigwasser zu reinigen. So können Bakterien und Verschmutzungen wieder gelockert und beseitigt werden. Für die Reinigung in einer Essigwasser-Lösung spülen Sie die Spange in lauwarmem Wasser ab und packen sie in ein passendes Gefäß. Füllen Sie den Behälter mit einer 1:1-Mischung aus Wasser und Essig, bis die Spange bedeckt ist, und lassen Sie die Lösung für mindestens 30 Minuten stehen. Danach können Sie das Hilfsmittel nochmals mit einer Zahnpasta putzen und abspülen. Alternativ lassen sich lose Zahnspangen mit Kukident reinigen. Das Vorgehen mit den Reinigungstabletten gleicht der Pflege mit Essigwasser.

Tägliche Reinigung der Zahnspange wird empfohlen

Täglich zweimal sollten Sie im besten Fall Ihre herausnehmbare Spange reinigen. Dadurch sorgen Sie nicht nur für eine gepflegte Zahnklammer, sondern geben auch Bakterien und Zahnstein keine Chance sich auszubreiten. Für weitere Tipps rund um die Reinigung Ihrer losen Zahnspange, vereinbaren Sie einfach einen Termin bei Ihrer Kieferorthopädie Prenzlauer Berg.